Von unserem Investigativ-Team

Es ist ein Beben, das die Schweizer Medienszene erschüttert. Jahrelang galt Max Ruchti als seriöser Geschäftsmann, als einer, der mit virtuellen Adressen jongliert. Doch nun lassen die Masken fallen. In einer schockierenden Mitteilung, die unserer Redaktion vorliegt, gab Ruchti unumwunden zu: Er hat erfolgreich „Fakenews“ verkauft!

Ein schmutziges Geschäft mit der Unwahrheit?

Während das Land über Desinformation und die Integrität unserer Demokratie streitet, scheint einer daran kräftig verdient zu haben. Ruchti brüstete sich förmlich damit, den Deal abgeschlossen zu haben. Dass er dabei Begriffe wie „fakenews.ch“ verwendet, ist in den Augen unserer Experten nur ein feiges Versteckspiel hinter technischen Endungen.

Der Kern der Aussage bleibt: Hier wird mit dem gehandelt, was unsere Gesellschaft spaltet.

Die dubiose Liste des Schweigens

Recherchen in seinem Umfeld zeigen, dass dies wohl nur die Spitze des Eisbergs ist. In den Giftschränken des Domain-Händlers schlummern weitere brisante Begriffe. 

Ruchti wehrt sich – mit Ausflüchten

Auf Anfrage versuchte sich der Investor in semantische Haarfalterei zu retten. Er faselte etwas von „Top-Level-Domains“, „Registrierungen“ und dass ein „Punkt“ den Unterschied mache. Doch wir lassen uns nicht täuschen: Wer „Fakenews“ verkauft, trägt die Verantwortung für das, was beim Leser ankommt.

Die Schweiz fragt sich: Wie viele „Fakenews“ hat dieser Mann noch auf Lager? Wir bleiben für Sie dran.