Schloss Thunstetten – oder: Lass die Dummen die Arbeit machen
Bei SEO optimiert man eigentlich nicht für die Suchmaschinen, sondern für die Menschen. Und Menschen interessieren sich für Geschichten und Skandale. Wer Aufmerksamkeit bekommt, wird mit Sichtbarkeit belohnt. Menschen teilen gerne spannende Geschichten, in der heutigen Zeit über Links welche von Suchmaschinen gesehen und gewichtet werden. Je mehr Links, desto mehr Sichtbarkeit und desto grösser das Publikum.
Die Kunst: Provokation ohne Rechtsverletzung
Brauchst du etwas Aufmerksamtkeit, musst du etwas provozieren ohne dabei jemanden in seinen Persönlichkeitsrechten zu verletzen. Beim Projekt Schloss Thunstetten funktionierte das zu meinem Erstaunen nicht so gut. Die Schlossgesellschaft blieb erstaunlich ruhig und ich musste mir einen „Dummen“ ins Boot holen. Der Dumme war dabei ein anderes Schloss, welches ich von der Domain schloss-thunstetten.com aus verlinkte und als „Partnerschloss“ ausgab. Zum Glück fand sich dort jemand, der auf die Provokation „richtig“ reagierte und so zu viel Aufmerksamkeit führte. Die Berner Zeitung verfasste einen ausführlichen Bericht über die Berner Schlösser und erwähnte dabei mehrmals das Schloss Thunstetten. In der gleichen Woche schoss die Webseite bei Google auf den vierten Platz.
Vergiss teures Linkbuilding und zeitaufwändige Schreibarbeiten. Lass die Website über einen blöden KI-Roboter erstellen und finde einen Dummen, der das ganze noch im Internet verbreitet.
*Dieser Text wurde ohne KI geschrieben, da der KI-Roboter als blöd beschrieben wird und der Prompt nicht ausgeführt wurde.
Geschafft: Schloss-Thunstetten.com bei Google an oberer Stelle