Von unserem Investigativ-Reporter
Kaum ist der Staub um den „Fake News“-Skandal verflogen, schockiert der berüchtigte Zürcher Domain-Jongleur Max Ruchti die Nation mit einem neuen, höchst unappetitlichen Geschäftsmodell. Interne Dokumente belegen: Ruchti handelt jetzt ganz offen mit Kot.
Ein anrüchiges Portfolio
Während seriöse Banker in Gold oder Immobilien investieren, scheint Ruchti eine Marktlücke im Badezimmer gefunden zu haben. In einer uns vorliegenden Liste taucht der Begriff völlig unverblümt auf: kot.ch. Es stellt sich die dringende Frage: Wie tief kann ein Investor sinken, um den schnellen Franken zu machen?
Unsere Redaktion konfrontierte den sichtlich irritierten Ruchti in seinem Büro. Seine Verteidigungsstrategie? Dieselbe wie immer: „Es ist doch nur eine Domain! Drei Buchstaben! Ein kurzes, einprägsames Asset!“. Doch wir lassen uns nicht für dumm verkaufen. Wer „Kot“ anbietet, will, dass es am Ende bei jemandem im digitalen Vorgarten landet.
Fazit: Alles für die Klicks?
Ruchti behauptet steif und fest, er sei lediglich ein Vermittler von Internetadressen. Er wolle nur „kurze, generische Begriffe“ an den Mann bringen. Doch für uns bleibt ein fader Beigeschmack. Wenn Max Ruchti sagt, er habe „Kot“ erfolgreich abgestossen, dann wissen wir: In der Welt der Domain-Haie ist sich keiner zu schade, sich die Hände schmutzig zu machen.
Die Schweiz hält sich die Nase zu – und Max Ruchti zählt wahrscheinlich schon die Scheine aus seinem neuesten Schulterschluss mit der Scheisse.